Vielen Dank an unsere beiden Trainer und das tolle Hosting durch die BDO und die FFG!
Fotocredit: Christian Gerorgescu


Hier vernetzt sich die aktuelle Start-Up Szene von Salzburg in einer der derzeit definitiv heißesten Locations: Panzerhalle, Siezenheimerstraße 39a-d Salzburg.
Anmeldung und Infos: www.itg-salzburg.at/de/veranstaltungen oder veranstaltungen@itg-salzburg.at

Innsbruck, Dezember 2015: Raus aus geschlossenen Räumen und rauf auf die Piste. Skinnovation bietet einen außergewöhnlichen Rahmen für außergewöhnliche Ideen. Und dieser Rahmen ist nicht zufällig gewählt, erklärt Kathrin Treutinger, Initiatorin von Skinnovation. „Innsbruck ist nicht Wien oder Berlin, aber wir haben die Berge und diese Stärke muss man auch gezielt nutzen.“ Während des dreitägigen Entrepreneurship Events, geht es jeden Tag in ein anderes Skigebiet rund um Innsbruck. Dort angekommen, fahren die Teilnehmer mit ihren Ski oder Snowboards von Hütte zu Hütte und hören dort Impulsvorträge oder können Workshops und Coaching Sessions zu verschiedenen Themen wie z.B. Crowdfunding, Marketing, und Pitching besuchen. Unter anderem wird Jochen Engert, Gründer und Geschäftsführer von MeinFernbus FlixBus, eine Keynote halten. Das Unternehmen expandiert im Moment stark im Bereich des Skitourismus. Es wird aber nicht nur an den Ideen gearbeitet: Zwischen den Sessions haben die Teilnehmer immer wieder die Möglichkeit bei rasanten Abfahrten den Kopf zu durchlüften und sich inspirieren zu lassen. Am letzten Skinnovation Tag, welcher auf der Nordkette stattfindet, können zudem verschiedene Ski- und Alpinprodukte von Startups und bekannten Firmen getestet und Skiworkshops im Funpark besucht werden.
Skinnovation
Skinnovation ist das erste Startup-Event auf Ski. Drei Tage lang fahren rund 200 unternehmerisch Interessierte gemeinsam mit bereits erfolgreichen GründerInnen Ski und besuchen Workshops, Speeches und Coaching Sessions auf den Skihütten. Gepitcht wird nicht im Elevator sondern im Skilift. An den Abenden in Innsbruck bieten sich den TeilnehmerInnen viele Gelegenheiten bei Tiroler Spezialitäten zu diskutieren, Ideen auszutauschen, Erfahrungen zu sammeln und möglicherweise auch neue Partner kennenzulernen. Das Abschlussevent führt alle Skinnovatoren noch einmal hoch über den Dächern der Stadt in einen gigantischen Iglu auf der Nordkette zusammen.
Wann & wo: 4. – 6. März 2016 in Innsbruck/Österreich und nahegelegenen Skigebieten
Wer kann teilnehmen: Jungunterehmer mit und ohne Idee sowie Startups auf Investorensuche
Wo bewerben: auf der Website bis Ende Januar 2016
Weitere Infos unter: www.skinnovation.io
Kontakt: Kathrin Treutinger (kathrin.treutinger@uibk.ac.at)

Am 14. Jänner laden wir alle, die an der Future Founders Challenge (www.futurefounders.at) teilnehmen wollen, zu einem kostenlosen Video-Dreh ein. Anmeldungen bitte unter http://doodle.com/poll/

Fotocredit: Österreichische Lotterien
Alle Details finden Sie hier:
APA OTS Presseaussendung: Kuratorium des IHS neu gewählt

Warum Ideen meistens nicht gestohlen werden und sich der Austausch mit anderen auszahlt erklärt dieser Beitrag:

Die Gewinner der Future Founders Challenge 2015, sowie eine weiteres Top 10 Team von 2015, sind Anwärter auf den Preis „Newcomer des Jahres 2015“ von startablish.at.
Jetzt abstimmen unter: www.startablish.at/newcomer-2015/

Am 9.12.2015 konnten wir den Rudolf Sallinger Fonds sich und unsere zwei Preise erstmal im Rahmen des Praxisforum „Erfolgreiche Unternehmensgründung“ der FH St. Pölten vorstellen.
Mit dem Praxisforum möchte die FH St. Pölten Ihren Studierenden auf dem Weg zum ersten eigenen Unternehmen unter die Arme greifen.
Wir haben uns gefreut, das Team von gatherer, die es bei der Future Founders Challenge unter die TOP 10 geschafft haben, dort als Best Practice Beispiel auf der Bühne wieder zu sehen! Und: wir hoffen, dass wir auch bei der nächsten Future Founders Challenge und des S&B Awards zahlreiche Bewerbungen aus St. Pölten begrüßen dürfen
Hier geht’s zum detaillierten Nachbericht der FH St. Pölten

Der Business Angel Werner Wutscher steht den Top 10 des S&B Awards mit Rat und Tat zur Seite. In einem Interview mit der Tageszeitung „Die Presse“ erzählt er über seinen persönlichen Werdegang und seinen Ansatz als Start-Up-Investor:
Das vollständige Interview finden Sie hier.

Das Gewinner-Projekt des S&B Awards 2015 kam von der TU Wien: Das Team um Dipl.-Ing. Robert Gmeiner konnte die Jury mit dem 3D Drucker Projekt Cubicure – Printing Performance Polymers überzeugen.
Cubicure entwickelt neuartige Kunststoffe für den Einsatz in High-End 3D-Druckanlagen. Mithilfe dieser Materialien wird es zukünftig möglich sein, herkömmliche industrielle Produktionsmethoden, z.B. Kunststoffspritzguss, durch die einzigartigen Möglichkeiten des 3D-Drucks zu erweitern. Dadurch können nicht nur Bauteile mit komplexer Geometrie leichter und billiger hergestellt werden, sondern es entstehen auch Produktionsvorteile durch eine allgemein flexiblere, werkzeugfreie und individualisierte Fertigung.
Robert Gmeiner, Geschäftsführer der Cubicure GmbH, im Interview mit dem Rudolf Sallinger Fonds:
RSF: Herr Gmeiner, was hat sich seit der Preisverleihung im Mai 2015 getan?
Robert Gmeiner: „Der erste Platz des S&B Awards ist zeitgleich mit dem Startschuss für die operative Umsetzung unseres unternehmerischen Projekts gefallen. Ich habe tolle Unterstützung durch zwei Mitarbeiter, Thomas Förster-Romswinckel und Philipp Neubauer bekommen. Und wir haben uns ein Büro eingerichtet, in dem es sich sehr gut arbeiten läßt.“
RSF: „Wobei hat Ihnen das Preisgeld des S&B Awards in der Höhe von EUR 20.000 besonders geholfen?“
Robert Gmeiner: „Das Preisgeld war eine sehr willkommene Starthilfe. Wir haben vor allem in unser erstes Büro investiert. Auch in Sachen Beratungskosten konnten wir den Gewinn sehr gut brauchen. Und vor allem: Das Preisgeld hat uns sehr viel Zeit erspart.
RSF: „Welche Schritte sind für die nächsten Monate geplant?“
Robert Gemeiner: „Die Finalisierung unseres Prototypen ist in der Zielgeraden.“
RSF: „Bei der Preisverleihung des S&B Awards am 23. Mai 2016 werden Sie über Ihr erstes Jahr als Unternehmer berichten. Was würden Sie dort gerne reporten?“
Robert Gmeiner: „Im Mai 2016 würde ich gerne berichten können, dass wir unseren ersten größeren Auftrag erfolgreich abgewickelt haben. Und natürlich auch, dass unsere Finanzierung für die nächsten Jahre auf soliden Beinen steht.“
RSF: „Was gefällt Ihnen und Ihrem Team am Unternehmer-Leben?“
Robert Gmeiner: „Vor allem die Hoheit über die eigene Zeit und unsere kleine Struktur. Wir können alles effizient auf direktem Weg regeln und müssen keine Zeit in langwierigen Meetings verschwenden. Uns gefällt auch, dass wir unsere Ideen hier direkt auf Schiene bringen können. Und wir haben Spaß an der Umsetzung.“